Zwischen 1970 und 1980 fand die erste große Diskussion über zu hohe Wildbestände, sowie über Monokulturen in Österreich und Deutschland statt.

Auslöser war die Weihnachtsüberraschung des Films "Das Rotwild" von Horst Stern.


Das Fust-Forschungsprojekt in Achenkirch/Tirol unter der Leitung von Prof. Dr. Bubenik hat sich bereits 1970 mit neuen Bewirtschaftungsplänen und Richtlinien für das Schalenwild beschäftigt. Dabei hat man auch den Lebensraum miteinbezogen und sich zum Ziel gesetzt, daß wieder Mischwälder heranwachsen können.

Dafür war es notwendig, ein Vegetationsgutachten zu entwickeln, um die jährliche Belastung des Lebensraumes zu überprüfen, und um eventuell notwendige Maßnahmen sofort einleiten zu können.

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