Welche Anforderungen werden jetzt und in Zukunft
an den fortschrittlichen Berufsjäger gestellt?  
Die praktische Arbeit im Revier:
Wildrettung mittels "Kitz-Retter" (Fa. ISA) als Tragegestänge auf Infrarot-Basis
Wildrettung mittels "Life-Finder III" auf Infrarot-Basis
Bearbeitung und Pflege von Wildäckern und Wildäsungsflächen mit der Größe des Reviers angepaßten landwirtschaftlichen Maschinen (wie z.B. Traktor, Pflug, Kreiselegge, Sämaschine, Schlegelmäher, Egge, Walze)
Schaffung von Deckung und Verbesserung der Äsung z.B. durch Einbringung von Untersaat in den bereits aufgelaufenen Mais (eine besondere Sämaschine trägt dazu bei, die Monokultur Mais für Wildtiere interessanter zu gestalten)
Bearbeitung von Holz im Revier und Freischneiden von Sitzen und Schneisen nur unter Verwendung der besten und sichersten Motorsägen (z.B. Teleskop-Säge der Fa. Stihl)
Zerlegung von gutem Wildbret nach den Hygienebestimmungen (Zu jedem modernen Jagdbetrieb gehört ein dem Revier entsprechendes Kühlhaus mit nötigen Zerwirkraum)
Sichere und waidgerechte Erlegung von Wildtieren auf angemessene Distanz (Ein entsprechender Entfernungsmesser sollte bei dem modernen Berufsjäger nicht fehlen)
Effektive und zeitsparende Kontrolle der Fallen unter Verwendung einer elektronischen Fallenkontrolle (u.a. um dem Tierschutz gerecht zu werden)